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Rudolf Herold: Die Grafen von Katzenelnbogen und ihre Erben (Terretorialgeschichte im Mittelrheingebiet), in: Der Rhein-Lahn-Kreis, Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises (Hrsg), 1987; hier: S. 153/4:

...Von ihrem (das sind die Grafen und Bischöfe von Katzenelnbogen) Besitz im Einrichgau war bisher nur kurz die Rede. Was die Grafen hier besaßen, war wenig. Das wurde erst anders, als sich ein Landkauf anbot, der nicht jeden Tag zu haben war. In dem Beitrag über Kloster Prüm war schon zu erfahren, daß der letzte Arnsteiner Graf Ludwig III. die Grafschaft im Einrichgau im Jahr 1139 aufgab (außer St. Goar) und seinen Privatbesitz dem von ihm ins Land gerufenen Prämonstratenserorden übergab. Den größten Teil der Grafschaft übernahm das den Arnsteinern verwandte Geschlecht der Grafen von Isenburg (nördlich von Bendorf gelegen), das schon 1139 Grundherrschaften zu Niederbachheim und Winterwerb und Erbgüter in Niederwallmenach und Reitzenhain besaß. Offenbar wurde den Isenburgern die Verwaltung dieses für sie abgelegenen Bereichs zu umständlich, so daß sich Reinbold von Isenburg entschloß, diesen Besitz abzustoßen. so erwarben die Grafen von Nassau und die Grafen von Katzenelnbogen gemeinsam die Grafschaft auf dem Einrich um 1160. Das war fast das gesamte Gebiet zwischen Rhein, Lahn, Dörsbach, Aar und Wisper, außter dem, was beide Grafenhäuser dort bereits besaßen.

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