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Dorfentwicklung

Der ehemals durch und durch landwirtschaftlich geprägte Ort durchlebt - wie so viele andere Bauerndörfer in Deutschland auch - in den letzten Jahren eine tiefgreifende Änderung. 1953 gab es 25 Betriebe, 1959 noch 18, 1972 zwölf, jetzt existiert noch ein Vollerwerbslandwirt und mehrere Nebenerwerbsbetriebe. Weiter hat sich eine kleine Hobby- Schafzucht angesiedelt sowie einige Pferdehalter, die vor allem auch schlecht zu bewirtschaftende Grünlandflächen beweiden.

Dies hat für den kleinen Ort natürlich Konsequenzen. Die auffälligste ist der mittlerweile hohe Leerstand an Gebäuden im Ortsbereich. Alte Scheunen und Stallungen der Landwirte stehen ungenutzt leer, während im Außenbereich Neubaugebiete errichtet worden sind und auch weitere geplant werden.

Dorfeinfahrt aus Ri Gemmerich

Eine weitere Konsequenz ist, daß mit der Abnahme der Arbeit im landwirtschaftlichen Sektor die Zunahme von Pendlern in die Nachbarstädte wie Koblenz, Lahnstein oder Nastätten zu beobachten ist. Dies führt dazu, daß der Ort tagsüber sehr ruhig geworden ist.

In den letzten Jahren ist es Winterwerb gelungen, durch die Anlage von Neubaugebieten den Altersdurchschnitt der Einwohner zu senken und junge Familien von außerhalb im Ort heimisch zu machen. So konnte die Einwohnerzahl von ca. 130 Ende der 80er Jahre auf mittlerweile über 180 gesteigert werden. Momentan ist die Gemeinde mit der Fortschreibung des Flächennutzungplanes und der Ausweisung eines neuen Baugebiets befasst.

  

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